„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu.“
Die Jahreslosung erinnert uns daran, dass das Neue nicht aus unserer Kraft entsteht. Es liegt in Gottes Hand – und dort ist es gut aufgehoben. Dieses Wort ist wie ein Zielfoto, das uns zeigt: Am Ende ist Gott der Sieger. Und wir mit ihm, auch wenn wir es gerade nicht sehen.
Aus dieser Hoffnung leben wir im neuen Jahr:
Wir müssen das Glück nicht erzwingen. Die Vollendung Gottes wartet auf uns. 2026 muss nicht „unser Jahr“ werden – unsere Zeit kommt, weil Gott alles neu macht.
Wir bleiben dennoch aktiv. Wer weiß, dass Christus schon gesiegt hat, kann mutig und gelassen anpacken, was jetzt dran ist.
Wir dürfen scheitern. Gottes Gnade ist größer als unsere Vorsätze. Wir sind schön, weil er uns schön gemacht hat.
Wir hören auf Gottes Stimme. Schon jetzt spricht er zu uns – und wir werden auch 2026 Orte suchen, an denen wir seine Nähe erleben.
Möge dieses Wort uns durch das Jahr tragen und unsere Schritte leicht machen.